14. Vanilla-Kompakt Baupläne

Nur Vanilla-Bauplan-Designer: Mk.1 = 4×4, Mk.2 = 5×5, Mk.3 = 6×6 Fundamente. Ziel: maximale Produktion pro Bauplan, kein Laufweg, keine Mods.

Regel ab dieser Seite

  • Ein Bauplan muss vollständig in einen Vanilla-Designer passen: `4×4`, `5×5` oder `6×6` Fundamente.
  • Kompakt bedeutet: nicht begehbar, Maschinen dicht, Förderbandlifte direkt, Splitter/Fusionator so nah wie möglich an Anschlüsse.
  • Es werden keine Mischwarenhäuser geplant. Erst Rohstofffamilie, dann nächster logischer Ausgang.
  • Startreihenfolge: `Reiner Eisenbarren` → `Stahlbarren-Kern` → `Stahlrohr-Kern` → danach Kupferbasis / Stahlträger / Stahlbetonträger.
Korrektur zu vorher: Layouts wie `6×4` oder `10×6` sind Hallen-/Schauvariante-Layouts, aber keine einzelnen Vanilla-Baupläne. Diese Seite ist die harte Vanilla-Bauplan-Schiene.

Phasen-Index für Kompakt-Baupläne

PhaseJetzt sinnvollNoch wartenTrennregel
Start / Phase 1Mini-Linien für Platten, Stangen, Draht, Kabel, Beton; kleine Rotor- und Intelligente-Beschichtung-Linie.Reine Raffinerie- und Stahlkacheln.Startbasis bleibt Baulager. Nicht als Endfabrik planen.
Phase 2BP-S0C, BP-S1C, BP-S2C, BP-S3C, BP-M1C, BP-M2C, BP-H1C.Computer, Öl-Gummi-Kabel, Aluminium.Eisen/Stahl getrennt von Kupfer halten; Schrauben nur lokal.
Phase 3BP-M3C, BP-H2C, BP-C3C, BP-C4C, BP-C5C, BP-P1C und BP-E1C bis BP-E4C.Alu-Campus und Quanten-Service.Ölprodukte als eigene Familie liefern: Plastik/Gummi nicht in die Eisenhalle ziehen.
Phase 4BP-E5C, BP-D1C bis BP-D9C, BP-T1C/BP-T2C, BP-P2C, BP-C2C.SAM/Quanten-Endmontage.Aluminium, Stickstoff und Batterien als eigene Hubs behandeln.
Phase 5Kompakt-Kacheln nur als Vorproduktmodule; Quanten-Encoder, Teilchenbeschleuniger und große Kraftwerke als Anlagen bauen.Alles in einen Designer quetschen.SAM/Quanten mit Puffern, Stromschaltern und Nebenprodukt-Abnahme trennen.
Merksatz: Früh baust du einfache Linien, ab Phase 2 wiederholbare Kacheln, ab Phase 4 getrennte Hubs. Ein Bauplan ist nur dann gut, wenn er zur aktuellen Phase passt und später nicht zum Mischknoten wird.

Produktionsfamilien

FamilieTypische KachelnHauptleitungNicht mischen mit
Eisen / StartPlatten, Stangen, Schrauben, einfache verstärkte EisenplattenBaulager und kleine ProjektlinienSpäterem Stahl-Backbone
Stahl / MechanikBP-S0C bis BP-S3C, BP-M1C bis BP-M3C, BP-H1C, BP-H2CStahlbarren, Stahlrohre, Stahlträger, Stahlbetonträger, RahmenKupfer/Caterium und Ölprodukten
Kupfer / CateriumBP-C0C bis BP-C5C, BP-E1C bis BP-E5CKupferbarren, Kupferblech, Draht, Kabel, Platinen, Schnelldraht, SteuerstäbeStahlrohr- und Betonlinien
Öl / Gummi / PlastikKabel, Computer, TreibstoffkettenGummi, Plastik, Treibstoff, SchwerölrückstandStartbasis-Massenwaren
Aluminium / StickstoffBP-D1C bis BP-D9C, BP-T1C/BP-T2CAlu-Hub D, Kühlung, Funksteuerung, Batterien, verpackter Stickstoff, TurbomotorenQuanten- und Projektteil-Endmontage
ProjektteileBP-P1C, BP-P2C und spätere ANL-EndmontagenIntelligente Beschichtung, Modularer Motor, Thermische AntriebsraketeAllgemeinem Baulager und Quanten-Nebenprodukten
SAM / QuantenFicsit, Reanimiertes SAM, Neural-Quantenprozessor, SuperpositionQuanten-Hub G/QNormalem Baulager

Abhakliste: passt noch als Kompakt-Bauplan

StatusGruppeAbgedecktBewusst keine Kompakt-Kachel
AbgehaktGrundmaterialReine Eisen-/Kupferbarren, Stahlbarren, Rohre, Träger, Stahlbetonträger, Kupferblech, Draht, Kabel, Platinen.Komplette Erz-zu-Endprodukt-Hallen; die gehören auf Seite 13 als Anlage.
AbgehaktMechanikRotor, Stator, Motor, Modularer Rahmen, Schwere modulare Rahmen, Modularer Motor.Große Projektteil-Hallen mit mehreren Endprodukten.
AbgehaktElektronikKI-Begrenzer, Highspeed-Anschluss, Computer, Supercomputer, elektromagnetischer Steuerstab.Kombinierte Computergebäude mit mehreren Etagen; die sind Anlagen, keine Einzelkacheln.
AbgehaktAluminium / StickstoffAluminiumgehäuse, Alclad, Kühlkörper, Kühlsystem, Funksteuerungseinheit, verschmolzener Rahmen, Druckwürfel, Batterien, verpackter Stickstoff.Aluminium-Raffineriecampus mit Bauxit, Schrott, Wasser-Loop und Silica-Rückführung.
OptionalTurbomotorenStandard-Turbomotor und Turbodruck-Motor als Alternativkachel.Turboelektromotor bleibt spätere Spezialanlage, weil er elektromagnetische Steuerstäbe und Rotoren zusätzlich in die Turbolinie zieht.
AnlagePhase 5 / QuantenVorprodukte bleiben als Kacheln; Encoder, Teilchenbeschleuniger, Portal-/Quantenketten werden als ANL-G/Q gebaut.Quanten-Encoder und Teilchenbeschleuniger sind für einzelne 6×6-Kompaktbaupläne nicht sinnvoll.
Damit ist die sinnvolle Kompaktliste für wiederholbare Vanilla-Kacheln im Kern abgedeckt. Was jetzt noch folgt, sind Kombinationsgebäude und Anlagen, also bewusst größer als eine einzelne Designer-Kachel.

Kachelstandard: Durchschleif-Port-Norm

Jeder Kompakt-Bauplan wird so gebaut, dass du mehrere Kopien direkt nebeneinander setzen kannst. Ziel: pro zusätzlicher Kachel nur die Durchgangsleitungen weiterziehen, nicht jedes Modul komplett neu verkabeln.

PortPositionFunktionRegel
IN-AWestkante untenHaupt-Förderband reinGrün, Bodenhöhe 1 m.
THRU-AOstkante untenunverbrauchter Förderband weiterGrün, exakt gleiche Höhe wie IN-A.
IN-BWestkante obenRohrleitung oder zweiter Förderband reinBlau bei Rohrleitung, Grün/Orange bei Förderband, 3–4 m Höhe.
THRU-BOstkante obenRohrleitung/Förderband weiterExakt gleiche Höhe wie IN-B.
OUT-ASüdkante rechtsProdukt rausOrange Bodenband, bei hohen Raten mit THRU-OUT weiterführbar.
Praktische Folge: Bei Raffinerie-Kerns musst du zwischen zwei Kopien nur `THRU-A → IN-A` und `THRU-B → IN-B` verbinden. Ausgang kann auf einem separaten Süd-Hauptleitung eingesammelt werden.

BP-I0C – Reiner Eisenbarren-Kern Mk.3

Designer
Mk.3
Grundfläche
6×6
Maschinen
4 R
Ausgang
260/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum so?
Alternativrezept
Reiner Eisenbarren
140 Eisenerz/min + 80 m³ Wasser/min260 Eisenbarren/min120 MW4 Raffinerien als anschlussfähige Reihe. Mehr Raffinerien passen flächenmäßig, aber Anschlüsse, Rohrleitungen und Förderbandlifte werden dann unzuverlässig eng.
Korrigierte Version: Dieser Bauplan ist absichtlich kleiner als der theoretische 8-Raffinerie-Block, damit alle Anschlüsse vanilla sauber erreichbar bleiben. Eine BP-S0C-Kachel braucht 240 Eisenbarren/min; ein BP-I0C liefert also genug für eine Stahlkachel plus Reserve.
Durchschleif-PortMaterialRein/WeiterVerbrauch pro KachelMax. Kacheln pro Leitung
IN-A / THRU-AEisenerzWest → Ost140/min8 Kacheln auf Mk.6, praktisch 6–7 für Reserve.
IN-B / THRU-BWasserWest → Ost80 m³/min7 Kacheln auf Mk.2-Rohrleitung theoretisch, praktisch 6 wegen Fluid-Sicherheit.
OUT-AEisenbarrenSüd-Hauptleitung260/min Ausgang4 Kacheln = 1040/min; auf zwei Ausgang-Bänder splitten, wenn nötig.

Bildlicher Bauplan – 4 Raffinerien mit Anschlussrücken

BP-I0C: Reiner Eisenbarren, 4 Raffinerien, 6×6 Mk.3 Nord-Anschlussrücken: Rohrleitung + Erzband + Strom IN-A Eisenerz → THRU-A, Bodenband grün IN-B Wasser → THRU-B, Rohrleitung blau R1 R2 R3 R4 OUT-A Eisenbarren 260/min, orange Bodenband THRU-A THRU-B Bauhinweise • Raffinerien sind 30 m hoch: nicht stapeln im Mk.3. • 4 Raffinerien in einer Reihe lassen echte Anschlusszone frei. • Wasser-Rohrleitung extern einspeisen, keine Wasserextraktoren im Bauplan. • Erzband und Wasserpipe liegen an derselben Service-Seite. • Kopien nur mit THRU-A und THRU-B verbinden.

Kachelung für Stahlversorgung

4× BP-I0C nebeneinander: nur zwei Durchgangsleitungen verbinden BP-I0C #1 BP-I0C #2 BP-I0C #3 BP-I0C #4 Eisenerz-Hauptleitung Wasser-Rohrleitung Eisenbarren-Sammelbus: 4×260 = 1040/min zu BP-S0C

BP-S0C – Stahlbarren-Kern Mk.3

Designer
Mk.3
Grundfläche
6×6
Maschinen
6 G
Ausgang
360/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum so?
Alternativrezept
Solider Stahlbarren
240 Eisenbarren/min + 240 Kohle/min360 Stahlbarren/min96 MW6 Gießereien auf einer Ebene. Weniger Maximalrate, aber realistische Anschlüsse, Förderbandlifte und Stromanschlüsse im 6×6-Mk.3.
Realitätskorrektur: Die alte 24-Gießerei-Version war rechnerisch korrekt, aber als stapelbarer Vanilla-Bauplan zu optimistisch. Diese Version bleibt bewusst auf einer Ebene.

Anschlusslogik

PortMaterialRein/WeiterVerbrauch pro KachelHinweis
IN-A / THRU-AEisenbarrenWest → Ost240/min5 Kacheln verbrauchen exakt ein Mk.6-Band; praktisch 4 für Puffer.
IN-B / THRU-BKohleWest → Ost240/minGleiche Höhe wie IN-A oder als Deckenband mit Förderbandlift-Abgang pro Maschine.
OUT-AStahlbarrenSüd-Hauptleitung360/min Ausgang4 Kacheln liefern 1440/min; auf zwei Ausgang-Bänder verteilen.

Bildlicher Bauplan – 6 Gießereien

BP-S0C: 6 Gießereien im 6×6-Mk.3-Raster IN-A Eisenbarren, Bodenband grün IN-B Kohle, Deckenband grün G1 G2 G3 G4 G5 G6 OUT-A Stahlbarren 360/min, orange Ausgang-Hauptleitung Kritischer Anschluss-Check • Keine Produktionsetagen stapeln; Strom bleibt erreichbar. • Eisen und Kohle laufen parallel an der Nordkante. • Förderbandlifte fallen direkt in die zwei Gießerei-Reihen. • OUT-A bleibt frei für einen südlichen Stahlbus. • Vier Kopien ergeben den alten 1440/min-Zielblock.

BP-S1C – Stahlrohr-Kern Mk.3

Designer
Mk.3
Grundfläche
6×6
Maschinen
6 G
Ausgang
300/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum perfekt nach Stahl?
Alternativrezept
Formstahlrohr
300 Stahlbarren/min + 180 Beton/min300 Stahlrohre/min96 MW6 Gießereien auf einer Ebene. Vier Kacheln ergeben wieder den vollen 1200/min-Rohr-Hauptleitung.
Das ist der logische zweite Bauplan nach `BP-S0C`: Stahlbarren rein, Beton als zweiter Hauptleitung, Stahlrohre raus. Für 1200 Stahlrohre/min setzt du 4 identische Kacheln nebeneinander.

Anschlusslogik

PortMaterialRein/WeiterVerbrauch pro KachelHinweis
IN-A / THRU-AStahlbarrenWest → Ost300/min4 Kacheln verbrauchen exakt ein Mk.6-Band.
IN-B / THRU-BBetonWest → Ost180/min6 Kacheln passen rechnerisch auf Mk.6; praktisch nach 4 Kacheln mit Stahlbus stoppen.
OUT-AStahlrohreSüd-Hauptleitung300/min Ausgang4 Kacheln = 1200/min, exakt ein Mk.6-Band.

Bildlicher Bauplan – 6 Gießereien

BP-S1C: 6× Formstahlrohr im 6×6-Mk.3-Raster IN-A Stahlbarren, Bodenband grün IN-B Beton, oranges Deckenband G1 G2 G3 G4 G5 G6 OUT-A Stahlrohre 300/min; 4 Kacheln = 1200/min Warum dieser Bauplan stark ist • Ein Ebenenlayout vermeidet verdeckte Förderbandlift-Knoten. • Stahl unten, Beton oben: beide THRU-Anschlüsse bleiben frei. • Ausgang sammelt sauber auf einem südlichen Band. • Vier Kopien machen exakt einen vollen Rohr-Hauptleitung. • Kein Laufgang, nur Produktion.

BP-C0C – Reiner Kupferbarren-Kern Mk.3

Designer
Mk.3
Grundfläche
6×6
Maschinen
4 R
Ausgang
150/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Alternativrezept
Reiner Kupferbarren
60 Kupfererz/min + 40 m³ Wasser/min150 Kupferbarren/min120 MWGrundlage für Kupferblech, Draht, Alclad und Kupferpulver.
Gleicher anschlussfähiger 4-Raffinerie-Footprint wie `BP-I0C`. Das ist bewusst wiederverwendbar: nur Rezept, Eingang und Ausgang ändern.
Durchschleif-PortMaterialRein/WeiterVerbrauch pro KachelHinweis
IN-A / THRU-AKupfererzWest → Ost60/minSehr viele Kacheln auf einem Mk.6-Band möglich; Wasser wird vorher limitieren.
IN-B / THRU-BWasserWest → Ost40 m³/minRohrleitung sicherheitshalber in 6er-Gruppen aufteilen.
OUT-AKupferbarrenSüd-Hauptleitung150/min8 Kacheln = 1200/min, perfekt für BP-C2C Kupferpulver.

BP-C1C – Bedampftes Kupferblech-Kern Mk.3

Designer
Mk.3
Grundfläche
6×6
Maschinen
4 R
Ausgang
90/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum nach Kupfer?
Alternativrezept
Bedampftes Kupferblech
90 Kupferbarren/min + 90 m³ Wasser/min90 Kupferblech/min120 MWKupferblech wird für Platinen, KI-Begrenzer, Kühlkörper und Rohrleitungsbau gebraucht.
Durchschleif-PortMaterialRein/WeiterVerbrauch pro KachelHinweis
IN-A / THRU-AKupferbarrenWest → Ost90/minMit BP-C0C kombinieren: 3 C0C liefern 450, 5 C1C verbrauchen 450.
IN-B / THRU-BWasserWest → Ost90 m³/minRohrleitung-Gruppen klein halten; 3 Kacheln = 270 m³/min sicher.
OUT-AKupferblechSüd-Hauptleitung90/minDirekt zu Platinen/KI-Begrenzer-Hauptleitung.

Bildlicher Bauplan – 4 Raffinerien mit Anschlussrücken

BP-C1C: Bedampftes Kupferblech, 4 Raffinerien, 6×6 Mk.3 IN-A Kupferbarren, Bodenband grün IN-B Wasser, Rohrleitung blau R1 R2 R3 R4 OUT-A Kupferblech 90/min, orange Bodenband Bauhinweise • Gleicher Refinery-Kern wie Pure Iron/Pure Copper. • Wasser extern einspeisen, keine Extraktoren im Bauplan. • Ausgang zuerst zu Platinen/KI-Begrenzer, dann Bau-Lager.

BP-C2C – Kupferpulver-Kern Mk.1

Designer
Mk.1
Grundfläche
4×4
Maschinen
4 C
Ausgang
200/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Kupferpulver1200 Kupferbarren/min200 Kupferpulver/min16 MWPerfekt für Nukleare Pasta: ein volles Mk.6-Kupferbarrenband in ein kleines 4×4-Modul.

Bildlicher Bauplan – 4 Konstruktoren

BP-C2C: Kupferpulver, 4×4 Mk.1 IN-A Kupferbarren 1200/min K1 K2 K3 K4 OUT-A Kupferpulver 200/min Warum Mk.1 reicht • Nur 4 Konstruktoren nötig. • Ein volles Mk.6-Kupferbarrenband wird exakt verbraucht. • Ausgang 200/min passt locker auf jedes Spätspiel-Band. • Direkt vor Nuclear-Pasta-Service-Pad bauen.

Kachelung Kupferfamilie

Kupferfamilie: kachelbar über identische West/Ost-Anschlüsse BP-C0C150 Barren BP-C0C150 Barren BP-C0C150 Barren Kupfererz Wasser 450 Kupferbarren/min 5× C1C450 Barren → 450 Blech oder C2C1200 Barren → Pulver

BP-C3C – Draht-Kern Mk.2

Designer
Mk.2
Grundfläche
5×5
Maschinen
4 A
Ausgang
360/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum dieses Rezept?
Alternativrezept
Verschmolzener Draht
48 Kupferbarren/min + 12 Cateriumbarren/min360 Draht/min60 MWSpätspiel-tauglicher als Standard-Draht: wenig Kupfer, kleine Caterium-Beimischung, hoher Ausgang pro Maschine.
Durchschleif-PortMaterialRein/WeiterVerbrauch pro KachelZielrate
IN-A / THRU-AKupferbarrenWest → Ost48/minBP-C0C kann mehrere Draht-Kacheln versorgen.
IN-B / THRU-BCateriumbarrenWest → Ost12/minDer Cateriumbus bleibt sehr leicht.
OUT-ADrahtSüd-Hauptleitung360/min Ausgang2 Kacheln = 720/min Draht für Kabel, Statoren und Verkabelung.
Kritischer Check: 4 Fabrikator passen sauber in 5×5, wenn beide Eingänge an der Nordkante laufen und der Draht südlich gesammelt wird. Keine Maschinenreihe quer über die ganze Breite bauen.

Bildlicher Bauplan – 4 Fabrikator

BP-C3C: Verschmolzener Draht, 5×5 Mk.2, kachelbar IN-A Kupferbarren → THRU-A IN-B Cateriumbarren → THRU-B A1 A2 A3 A4 OUT-A Draht 360/min Kachel-Regel • Kupfer unten, Caterium als zweites Band oben. • Draht ist hoher Volumenstrom: Ausgang kurz halten. • 2× C3C versorgen 4× C4C mit Draht.

BP-C4C – Kabel-Kern Mk.2

Designer
Mk.2
Grundfläche
5×5
Maschinen
4 A
Ausgang
400/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Alternativrezept
Isoliertes Kabel
180 Draht/min + 120 Gummi/min400 Kabel/min60 MWPasst gut in die Spätspiel-Logik, weil Gummi ohnehin vom Öl-/Treibstoffbus kommt.
Durchschleif-PortMaterialRein/WeiterVerbrauch pro KachelZielrate
IN-A / THRU-ADrahtWest → Ost180/minEine C3C-Kachel versorgt 2 C4C-Kacheln exakt.
IN-B / THRU-BGummiWest → Ost120/minÖl-Familie getrennt halten, aber als Standardbus durchschleifen.
OUT-AKabelSüd-Hauptleitung400/min Ausgang3 Kacheln = 1200/min, wenn ein voller Kabel-Hauptleitung gebraucht wird.
Kritischer Check: Gummi nicht mit Kupfer mischen. Der Bauplan ist nur die Kabel-Kachel; Gummi kommt von der Öl-Familie als sauberer IN-B-Hauptleitung.

Bildlicher Bauplan – 4 Fabrikator

BP-C4C: Isoliertes Kabel, 5×5 Mk.2, kachelbar IN-A Draht → THRU-A IN-B Gummi → THRU-B A1 A2 A3 A4 OUT-A Kabel 400/min Kachel-Regel • Draht-Kerns bleiben links davon logisch. • Gummi kommt nicht aus dieser Kachel. • 3× C4C ergeben einen vollen Kabel-Mk.6-Hauptleitung.

BP-C5C – Platinen-Kern Mk.2

Designer
Mk.2
Grundfläche
5×5
Maschinen
4 A
Ausgang
50/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Alternativrezept
Silizium-Platine
110 Kupferblech/min + 110 Silica/min50 Platinen/min60 MWSehr saubere Elektronik-Vorstufe ohne Plastikbedarf; passt gut zu Quarz/Silika-Hubs.
Durchschleif-PortMaterialRein/WeiterVerbrauch pro KachelZielrate
IN-A / THRU-AKupferblechWest → Ost110/min2 C1C-Kacheln versorgen 1 C5C plus Reserve.
IN-B / THRU-BSilicaWest → Ost110/minSilica als eigener Elektronikbus, nicht über die Kupferfamilie mischen.
OUT-APlatinenSüd-Hauptleitung50/min Ausgang2 Kacheln = 100/min für Computer/High-Speed-Connector-Linien.
Kritischer Check: Das Modul ist bewusst Mk.2 statt Mk.3. Vier Fabrikatoren sind gut zugänglich; mehr Maschinen würden den Silica- und Blech-Eingang unnötig verknoten.

Bildlicher Bauplan – 4 Fabrikator

BP-C5C: Silizium-Platine, 5×5 Mk.2, kachelbar IN-A Kupferblech → THRU-A IN-B Silica → THRU-B A1 A2 A3 A4 OUT-A Platinen 50/min Kachel-Regel • Blech aus C1C, Silica aus Quartz-Linie. • Ausgang ist klein, Eingang-Zugriff ist wichtiger. • 2× C5C sind der sinnvolle 100/min-Standard.

BP-S2C – Stahlträger-Kern Mk.3

Designer
Mk.3
Grundfläche
6×6
Maschinen
6 G
Ausgang
270/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum so?
Alternativrezept
Formträger
720 Stahlbarren/min + 480 Beton/min270 Stahlträger/min96 MW6 Gießereien nutzen je 120 Stahl + 80 Beton und bleiben mit Anschlüsse sauber anschließbar.
Durchschleif-PortMaterialRein/WeiterVerbrauch pro KachelHinweis
IN-A / THRU-AStahlbarrenWest → Ost720/minEin Mk.6-Band kann genau eine Kachel voll versorgen; THRU-A ist für Untertaktung/Reserve.
IN-B / THRU-BBetonWest → Ost480/minBeton bleibt unter Mk.6 und kann durch weitere Module geführt werden, wenn untertaktet.
OUT-AStahlträgerSüd-Hauptleitung270/minPrimär für Stahlbetonträger, Vielseitiges Gerüst und Bau-Lager.

Bildlicher Bauplan – 6 Gießereien

BP-S2C: Formträger, 6×6 Mk.3, kachelbar IN-A Stahlbarren → THRU-A IN-B Beton → THRU-B, Deckenband G1 G2 G3 G4 G5 G6 OUT-A Stahlträger 270/min Kachel-Regel • Keine Stapelung nötig; eine Ebene bleibt anschlussfähig. • Stahl unten, Beton als Deckenband. • Ausgang geht auf Süd-Hauptleitung Richtung Stahlbetonträger-Kern.

BP-S3C – Stahlbetonträger-Kern Mk.2

Designer
Mk.2
Grundfläche
5×5
Maschinen
4 A
Ausgang
24/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum so?
Stahlbetonträger96 Stahlträger/min + 120 Beton/min24 Stahlbetonträger/min60 MW4 Fabrikatoren sind kompakt, sauber anschließbar und gut wiederholbar.
Durchschleif-PortMaterialRein/WeiterVerbrauch pro KachelHinweis
IN-A / THRU-AStahlträgerWest → Ost96/minEine S2C-Kachel mit 270/min versorgt 2 volle S3C-Kacheln plus Reserve.
IN-B / THRU-BBetonWest → Ost120/minKann vom Betonbus der Stahlfamilie weitergeführt werden.
OUT-AStahlbetonträgerSüd-Hauptleitung24/minWeiter zu Schwere modulare Rahmen oder Bau-Lager.

Bildlicher Bauplan – 4 Fabrikator

BP-S3C: Stahlbetonträger, 5×5 Mk.2 IN-A Stahlträger → THRU-A IN-B Beton → THRU-B A1 A2 A3 A4 OUT-A Stahlbetonträger 24/min Kachel-Regel • Träger unten, Beton als Deckenband. • 2× S3C pro S2C sind ein guter Standard. • Ausgang auf Schwere modulare Rahmen-Hauptleitung oder Bau-Lager.

BP-M1C – Rotor-Kern Mk.2

Phase
2
Designer
Mk.2
Maschinen
4 A
Ausgang
20/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum dieses Rezept?
Alternativrezept
Stahlrotor
40 Stahlrohre/min + 120 Draht/min20 Rotoren/min60 MWPasst perfekt in die Stahl-/Kupfer-Trennung: Rohre aus BP-S1C, Draht aus Startlinie oder später BP-C3C.
PortMaterialVerbrauchZiel
IN-A / THRU-AStahlrohre40/minEine BP-S1C-Kachel kann mehrere Rotor-Kacheln versorgen.
IN-B / THRU-BDraht120/minDraht nie mit Schnelldraht mischen; normaler Draht bleibt eigene Kupferlinie.
OUT-ARotoren20/minDirekt zu Motoren, Modularer Motor oder Baulager.
Frühe Alternative: Standard-Rotor ist okay, solange du nur wenige Motoren brauchst. Sobald Stahl sauber steht, ist Stahlrotor die bessere Kachel, weil Schrauben aus der Dauerlogistik verschwinden.
Kante
Eingang A
Eingang B
Maschinen
Ausgang
Phase
5×5
Stahlrohre
West unten
Draht
West oben
4 Fabrikatoren
2×2 Block
Rotoren
Süd
Phase 2/3

Bildlicher Bauplan – 4 Fabrikatoren

BP-M1C: Stahlrotor, 5x5 Mk.2 IN-A Stahlrohre -> THRU-A IN-B Draht -> THRU-B A1 A2 A3 A4 OUT-A Rotoren 20/min Kachel-Regel Stahlrohre bleiben Teil der Stahlfamilie. Draht kommt aus Kupfer oder Startbasis, nicht als Mischband. 2x M1C versorgen 1x M3C exakt.

BP-M2C – Stator-Kern Mk.2

Phase
2
Designer
Mk.2
Maschinen
4 A
Ausgang
20/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Stator60 Stahlrohre/min + 160 Draht/min20 Statoren/min60 MWSolider Phase-2-Standard für Motoren und Automatisierte Verkabelung.
PortMaterialVerbrauchHinweis
IN-A / THRU-AStahlrohre60/minGleicher Stahlrohrbus wie BP-M1C, aber eigener Abzweig.
IN-B / THRU-BDraht160/minSpäter kann eine Schnelldraht-Stator-Variante als eigene Kachel folgen.
OUT-AStatoren20/minPriorität: Motoren zuerst, dann Automatisierte Verkabelung.
Schnelldraht-Stator ist stark, aber nicht automatisch besser. Nutze ihn erst, wenn Caterium/Schnelldraht als eigene Elektronikfamilie stabil steht.
Kante
Eingang A
Eingang B
Maschinen
Ausgang
Priorität
5×5
Stahlrohre
Draht
4 Fabrikatoren
Statoren
Motoren
Verkabelung

Bildlicher Bauplan – 4 Fabrikatoren

BP-M2C: Stator, 5x5 Mk.2 IN-A Stahlrohre -> THRU-A IN-B Draht -> THRU-B A1 A2 A3 A4 OUT-A Statoren 20/min Kachel-Regel Nicht mit Rotoren in dieselbe Kachel pressen. Statoren zuerst zu Motoren, dann zu Verkabelung. 2x M2C versorgen 1x M3C exakt.

BP-M3C – Motor-Kern Mk.3

Phase
3
Designer
Mk.3
Maschinen
4 A
Ausgang
20/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum Mk.3?
Motor40 Rotoren/min + 40 Statoren/min20 Motoren/min60 MWVier Fabrikatoren passen auch enger, aber Mk.3 gibt genug Raum für zwei saubere Eingänge, Puffer und getrennten Ausgang.
PortMaterialVerbrauchFolge
IN-A / THRU-ARotoren40/min2 BP-M1C-Kacheln versorgen 1 Motor-Kachel exakt.
IN-B / THRU-BStatoren40/min2 BP-M2C-Kacheln versorgen 1 Motor-Kachel exakt.
OUT-AMotoren20/minZu Modularer Motor, Turbo-Motor, Baulager.
Bestfall-Reihenfolge: erst Rotoren und Statoren getrennt puffern, dann Motoren einschalten. Wenn Motoren leer laufen, erkennst du sofort, ob Rotor oder Stator fehlt.
Kante
Eingang A
Eingang B
Maschinen
Puffer
Ausgang
6×6
Rotoren
Statoren
4 Fabrikatoren
je Eingang
1 Container optional
Motoren

Bildlicher Bauplan – 4 Fabrikatoren

BP-M3C: Motor, 6x6 Mk.3 IN-A Rotoren -> THRU-A IN-B Statoren -> THRU-B A1 A2 A3 A4 Puffer A Puffer B OUT-A Motoren 20/min Kachel-Regel 2x M1C + 2x M2C -> 1x M3C. Rotor und Stator getrennt puffern. Motoren zuerst zu Modularer Motor, dann Bau-Lager.

BP-H1C – Modularer-Rahmen-Kern Mk.2

Phase
2
Designer
Mk.2
Maschinen
4 A
Ausgang
12/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Alternativrezept
Stahlrahmen
8 Verstärkte Eisenplatten/min + 40 Stahlrohre/min12 Modulare Rahmen/min60 MWSehr guter Übergang von der Startbasis zur Stahlfamilie; spart Eisenstangen-Logistik in größeren Rahmenlinien.
PortMaterialVerbrauchHinweis
IN-A / THRU-AVerstärkte Eisenplatten8/minAus Startbasis oder eigener kleiner BP-H0-Linie zuführen.
IN-B / THRU-BStahlrohre40/minKommt aus BP-S1C; dadurch bleibt die Rahmenlinie Teil der Stahlfamilie.
OUT-AModulare Rahmen12/minZu Vielseitiges Gerüst, Schwere modulare Rahmen und Baulager.
Früh reicht Standard-Modularer-Rahmen. Als dauerhaftes Modul ist Stahlrahmen sauberer, sobald Stahlrohre stabil verfügbar sind.
Kante
Eingang A
Eingang B
Maschinen
Ausgang
Nutzung
5×5
Verstärkte Eisenplatten
Stahlrohre
4 Fabrikatoren
Modulare Rahmen
Gerüste
Schwere modulare Rahmen

Bildlicher Bauplan – 4 Fabrikatoren

BP-H1C: Stahlrahmen, 5x5 Mk.2 IN-A Verst. Eisenplatten -> THRU-A IN-B Stahlrohre -> THRU-B A1 A2 A3 A4 OUT-A Modulare Rahmen 12/min Kachel-Regel Verstärkte Eisenplatten bleiben Vorstufe. Stahlrohre verbinden die Kachel mit der Stahlfamilie. Ausgang zu Gerüst und schweren modularen Rahmen.

BP-H2C – Schwere-modulare-Rahmen-Kern Mk.3

Phase
3
Designer
Mk.3
Maschinen
2 M
Ausgang
5,625/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum nur 2 Manufaktoren?
Alternativrezept
Schwerer ummantelter Rahmen
15 Modulare Rahmen/min + 18,75 Stahlbetonträger/min + 67,5 Stahlrohre/min + 41,25 Beton/min5,625 Schwere modulare Rahmen/min110 MWVier Manufaktoren sind rechnerisch stark, aber als echte 6×6-Kachel mit vier Eingängen zu eng. Zwei Maschinen bleiben anschließbar und kachelbar.
PortMaterialVerbrauchRegel
IN-AModulare Rahmen15/minVon BP-H1C oder Baulager; nicht mit Stahlbetonträgern mischen.
IN-BStahlbetonträger18,75/minDirekt aus BP-S3C oder eigenem Puffer.
IN-CStahlrohre67,5/minSeitlicher Stahlrohranschluss; nicht über denselben Port wie Beton.
IN-DBeton41,25/minDeckenband oder separater Westport.
OUT-ASchwere modulare Rahmen5,625/minZu Verschmolzener modularer Rahmen, Adaptive Steuereinheit, Baulager.
Das ist eine echte Kompakt-Kachel, aber keine Schönheitsfabrik. Wenn du 10+/min willst, dupliziere H2C oder baue eine geräumige Anlage auf Seite 13/14.

Bildlicher Bauplan – 2 Manufaktoren

BP-H2C: Schwere modulare Rahmen, 6x6 Mk.3 IN-A Modulare Rahmen IN-B Stahlbetonträger IN-C Stahlrohre IN-D Beton M1 M2 OUT-A Schwere modulare Rahmen 5,625/min Kachel-Regel Vier Eingänge strikt getrennt halten. Stahlrohre und Beton nicht auf denselben Verteiler legen. Ausgang ist klein: Puffer wichtiger als Bandrate. 2x H2C ergeben 11,25/min, wie die große 4-Maschinen-Anlage.

BP-E1C – KI-Begrenzer-Kern Mk.2

Phase
3
Designer
Mk.2
Maschinen
4 A
Ausgang
20/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromEinordnung
KI-Begrenzer100 Kupferblech/min + 400 Schnelldraht/min20 KI-Begrenzer/min60 MWFrüher Caterium-Baustein für intelligente Splitter, Supercomputer und Steuertechnik.
Kante
Eingang A
Eingang B
Maschinen
Ausgang
Regel
5×5
Kupferblech
Schnelldraht
4 Fabrikatoren
KI-Begrenzer
Caterium-Hub
nicht Startbasis

Bildlicher Bauplan – 4 Fabrikatoren

BP-E1C: KI-Begrenzer, 5x5 Mk.2 IN-A Kupferblech IN-B Schnelldraht A1 A2 A3 A4 OUT-A KI-Begrenzer 20/min Kachel-Regel Schnelldraht ist der Engpass, nicht Kupferblech. Ausgang zuerst zu intelligenter Logistik und Supercomputer.

BP-E2C – Highspeed-Anschluss-Kern Mk.3

Phase
3
Designer
Mk.3
Maschinen
2 M
Ausgang
7,5/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromEinordnung
Highspeed-Anschluss420 Schnelldraht/min + 75 Kabel/min + 7,5 Platinen/min7,5 Highspeed-Anschlüsse/min110 MWHoher Schnelldrahtverbrauch; erst sinnvoll, wenn Caterium wirklich skaliert.
Kante
Eingang A
Eingang B
Eingang C
Maschinen
Ausgang
6×6
Schnelldraht
Kabel
Platinen
2 Manufaktoren
Highspeed

Bildlicher Bauplan – 2 Manufaktoren

BP-E2C: Highspeed-Anschluss, 6x6 Mk.3 IN-A Schnelldraht IN-B Kabel IN-C Platinen M1 M2 OUT-A Highspeed 7,5/min Kachel-Regel Schnelldraht oben priorisieren; Kabel und Platinen bleiben getrennt. Nicht vor stabilem Caterium-Hub hochskalieren.

BP-E3C – Computer-Kern Mk.3

Phase
3
Designer
Mk.3
Maschinen
2 M
Ausgang
7,5/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum dieses Rezept?
Alternativrezept
Caterium-Computer
30 Platinen/min + 105 Schnelldraht/min + 45 Gummi/min7,5 Computer/min110 MWSauberer als Standardcomputer, weil Kabel/Plastik entfallen und Gummi als Öl-Familie klarer bleibt.
Kante
Eingang A
Eingang B
Eingang C
Maschinen
Ausgang
6×6
Platinen
Schnelldraht
Gummi
2 Manufaktoren
Computer

Bildlicher Bauplan – 2 Manufaktoren

BP-E3C: Caterium-Computer, 6x6 Mk.3 IN-A Platinen IN-B Schnelldraht IN-C Gummi M1 M2 OUT-A Computer 7,5/min Kachel-Regel Gummi kommt aus Öl-Hub, nicht aus der Kupferhalle. Computer getrennt für Bahn, Funksteuerung und Supercomputer puffern.

BP-E4C – Supercomputer-Kern Mk.3

Phase
4
Designer
Mk.3
Maschinen
2 M
Ausgang
3,75/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRegel
Supercomputer15 Computer/min + 7,5 KI-Begrenzer/min + 11,25 Highspeed-Anschlüsse/min + 105 Kunststoff/min3,75 Supercomputer/min110 MWVier Eingänge, hoher Wert: immer mit Eingangspuffern bauen.
Kante
Eingang A
Eingang B
Eingang C/D
Maschinen
Ausgang
6×6
Computer
KI-Begrenzer
Highspeed
Kunststoff
2 Manufaktoren
Supercomputer

Bildlicher Bauplan – 2 Manufaktoren

BP-E4C: Supercomputer, 6x6 Mk.3 IN-A Computer IN-B KI-Begrenzer IN-C Highspeed IN-D Kunststoff M1 M2 OUT-A Supercomputer 3,75/min Kachel-Regel Vier Eingänge brauchen Puffer, sonst stoppt die ganze Linie. Kunststoff aus Öl-Hub getrennt einspeisen. Ausgang zuerst zu Steuerung, Quanten und Bau-Lager.
OC-Supercomputer und Super-State-Computer sind später stark, gehören aber in Aluminium-/Nuklearlogik. Dieser Kern ist der klare Standardpfad, bevor Phase 5 startet.

BP-E5C – Elektromagnetischer-Steuerstab-Kern Mk.2

Phase
4
Designer
Mk.2
Maschinen
2 A
Ausgang
8/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Elektromagnetischer Steuerstab12 Statoren/min + 8 KI-Begrenzer/min8 Elektromagnetische Steuerstäbe/min30 MWBrücke zwischen Caterium-Elektronik, Nukleartechnik, Magnetfeldgenerator und späten Alternativketten.
Kante
Eingang A
Eingang B
Maschinen
Ausgang
Regel
5×5
Statoren
KI-Begrenzer
2 Fabrikatoren
Steuerstäbe
Nuklear/Phase 4

Bildlicher Bauplan – 2 Fabrikatoren

BP-E5C: Elektromagnetischer Steuerstab, 5x5 Mk.2 IN-A Statoren IN-B KI-Begrenzer A1 A2 OUT-A Steuerstäbe 8/min Kachel-Regel Statoren aus M2C, KI-Begrenzer aus E1C zuführen. Ausgang getrennt puffern: Nuklear und Magnetfeldgenerator ziehen langsam. Nicht mit Supercomputer-Ausgang auf ein Mischband legen.

BP-D1C – Aluminiumgehäuse-Kern Mk.2

Phase
4
Designer
Mk.2
Maschinen
4 K
Ausgang
240/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Aluminiumgehäuse360 Aluminiumbarren/min240 Aluminiumgehäuse/min16 MWGrundbauteil für Funksteuerungseinheiten, verschmolzene modulare Rahmen, Batterien und Drohnenlogistik.
Kante
Eingang
Verteilung
Maschinen
Ausgang
Regel
5×5
Aluminiumbarren
1 auf 4
4 Konstruktoren
Aluminiumgehäuse
Alu-Hub D

Bildlicher Bauplan – 4 Konstruktoren

BP-D1C: Aluminiumgehäuse, 5x5 Mk.2 IN-A Aluminiumbarren -> THRU-A K1 K2 K3 K4 OUT-A Aluminiumgehäuse 240/min Kachel-Regel Gehäuse ist Grundware des D-Hubs. Ausgang immer puffern: Funksteuerung, Kühlung und Rahmen ziehen stoßweise. Mehrere Kacheln parallel statt eine Mischanlage bauen.

BP-D2C – Alclad-Platten-Kern Mk.2

Phase
4
Designer
Mk.2
Maschinen
4 A
Ausgang
120/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Alclad-Aluminiumplatte120 Aluminiumbarren/min + 40 Kupferbarren/min120 Alclad-Aluminiumplatten/min60 MWMk.5-Bänder, Drohnen, Superposition und später viel Bauverbrauch.
Kante
Eingang A
Eingang B
Maschinen
Ausgang
Regel
5×5
Aluminiumbarren
Kupferbarren
4 Fabrikatoren
Alclad
Kupfer sauber von D-Hub zuführen

Bildlicher Bauplan – 4 Fabrikatoren

BP-D2C: Alclad-Platten, 5x5 Mk.2 IN-A Aluminiumbarren -> THRU-A IN-B Kupferbarren -> THRU-B A1 A2 A3 A4 OUT-A Alclad-Platten 120/min Kachel-Regel Kupferbarren kommen als eigener B-Eingang, nicht vom Alu-Band. Erst Mk.5-Logistik versorgen, dann Projektketten. Alclad ist Bauware und Verbrauchsware: getrennte Ausgänge lohnen sich später.

BP-D3C – Kühlkörper-Kern Mk.2

Phase
4
Designer
Mk.2
Maschinen
4 A
Ausgang
40/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum dieses Rezept?
Alternativrezept
Wärmetauscher
120 Aluminiumgehäuse/min + 120 Gummi/min40 Kühlkörper/min60 MWSehr saubere Kette: Aluminium + Gummi, ohne Kupferblech/Alclad zu belasten.
Kante
Eingang A
Eingang B
Maschinen
Ausgang
Regel
5×5
Aluminiumgehäuse
Gummi
4 Fabrikatoren
Kühlkörper
Öl-Familie getrennt halten

Bildlicher Bauplan – 4 Fabrikatoren

BP-D3C: Kühlkörper, 5x5 Mk.2 IN-A Aluminiumgehäuse -> THRU-A IN-B Gummi -> THRU-B A1 A2 A3 A4 OUT-A Kühlkörper 40/min Kachel-Regel Gummi bleibt Öl-Familie und kommt auf B. Kühlkörper zuerst zu Kühlsystemen, dann Elektronik. Diese Kachel entlastet Kupferblech und Alclad deutlich.

BP-D4C – Kühlsystem-Kern Mk.3

Phase
4
Designer
Mk.3
Maschinen
2 B
Ausgang
10/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromEinordnung
Alternativrezept
Kühlgerät
20 Kühlkörper/min + 5 Motoren/min + 120 m³ Stickstoff/min10 Kühlsysteme/min150 MWSpäter sauberer als Standard, weil Wasser und Gummi aus der Kühlsystem-Kachel verschwinden.
Kante
Eingang A
Eingang B
Fluid
Maschinen
Ausgang
6×6
Kühlkörper
Motoren
Stickstoff
2 Mixer
Kühlsysteme

Bildlicher Bauplan – 2 Mixer

BP-D4C: Kühlsystem, 6x6 Mk.3 IN-A Kühlkörper IN-B Motoren IN-C Stickstoffrohr Mixer 1 Mixer 2 OUT-A Kühlsysteme 10/min Kachel-Regel Stickstoffrohr seitlich oder oben einspeisen, nicht durch Maschinenports quetschen. Kühlkörper und Motoren bleiben getrennte Bänder. Ausgang zuerst zu Turbomotoren, dann Bau-Lager.
Wenn du `Kühlgerät` noch nicht hast, nutze vorübergehend Standard-Kühlsystem mit Wasser/Gummi/Stickstoff. Später lohnt sich die Umstellung, weil die Fluidlogik einfacher wird.

BP-D5C – Funksteuerungseinheit-Kern Mk.3

Phase
4
Designer
Mk.3
Maschinen
2 M
Ausgang
5/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Funksteuerungseinheit80 Aluminiumgehäuse/min + 2,5 Quarzoszillatoren/min + 5 Computer/min5 Funksteuerungseinheiten/min110 MWDirekte Vorstufe für Turbomotoren, Drohnen, Druckumwandlungswürfel und späte Gebäude.
Kante
Eingang A
Eingang B
Eingang C
Maschinen
Ausgang
6×6
Aluminiumgehäuse
Quarzoszillator
Computer
2 Manufaktoren
Funksteuerungseinheit

Bildlicher Bauplan – 2 Manufaktoren

BP-D5C: Funksteuerungseinheit, 6x6 Mk.3 IN-A Aluminiumgehäuse IN-B Quarzoszillatoren IN-C Computer M1 M2 OUT-A Funksteuerungseinheiten 5/min Kachel-Regel Quarzoszillatoren sind knapp: vor dem Kern immer puffern. Computer aus E3C, nicht aus der Bau-Lager-Leitung ziehen. Ausgang priorisiert Turbomotoren und Druckwürfel.

BP-D6C – Verschmolzener-Rahmen-Kern Mk.3

Phase
4
Designer
Mk.3
Maschinen
2 B
Ausgang
3/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Verschmolzener modularer Rahmen3 Schwere modulare Rahmen/min + 150 Aluminiumgehäuse/min + 75 m³ Stickstoff/min3 Verschmolzene modulare Rahmen/min150 MWVorstufe für Druckumwandlungswürfel, Thermische Antriebsrakete und Quanten-Gebäude.
Kante
Eingang A
Eingang B
Fluid
Maschinen
Ausgang
6×6
Schwere modulare Rahmen
Aluminiumgehäuse
Stickstoff
2 Mixer
Verschmolzene modulare Rahmen

Bildlicher Bauplan – 2 Mixer

BP-D6C: Verschmolzene modulare Rahmen, 6x6 Mk.3 IN-A Schwere modulare Rahmen IN-B Aluminiumgehäuse IN-C Stickstoffrohr Mixer 1 Mixer 2 OUT-A Verschmolzene Rahmen 3/min Kachel-Regel Schwere Rahmen kommen aus H2C als eigener A-Eingang. Stickstoffrohr mit Reserve legen, sonst blockiert D7 später. Ausgang zuerst zu Druckwürfeln und Thermischer Antriebsrakete.

BP-D7C – Druckumwandlungswürfel-Kern Mk.2

Phase
4
Designer
Mk.2
Maschinen
2 A
Ausgang
2/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Druckumwandlungswürfel2 Verschmolzene modulare Rahmen/min + 4 Funksteuerungseinheiten/min2 Druckumwandlungswürfel/min30 MWDirekt für Nukleare Pasta und Turbodruck-Motor.
Kante
Eingang A
Eingang B
Maschinen
Ausgang
Regel
5×5
Verschmolzene Rahmen
Funksteuerungseinheit
2 Fabrikatoren
Druckwürfel
Pasta priorisieren

Bildlicher Bauplan – 2 Fabrikatoren

BP-D7C: Druckumwandlungswürfel, 5x5 Mk.2 IN-A Verschmolzene Rahmen IN-B Funksteuerungseinheiten A1 A2 OUT-A Druckwürfel 2/min Kachel-Regel Nur starten, wenn D5 und D6 stabil gepuffert sind. Pasta hat Vorrang; Turbodruck-Motor ist spätere Option. Druckwürfel nicht in allgemeines Baulager versickern lassen.

BP-T1C – Turbomotor-Kern Mk.3

Phase
4
Designer
Mk.3
Maschinen
2 M
Ausgang
3,75/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWarum Standard?
Turbomotor15 Kühlsysteme/min + 7,5 Funksteuerungseinheiten/min + 15 Motoren/min + 90 Gummi/min3,75 Turbomotoren/min110 MWDer Standardpfad ist planbarer. Turbodruck-Motor ist stark, aber braucht Druckumwandlungswürfel und verpackten Stickstoff.
Kante
Eingang A
Eingang B
Eingang C/D
Maschinen
Ausgang
6×6
Kühlsysteme
Funksteuerungseinheit
Motoren
Gummi
2 Manufaktoren
Turbomotoren

Bildlicher Bauplan – 2 Manufaktoren

BP-T1C: Turbomotor, 6x6 Mk.3 IN-A Kühlsysteme IN-B Funksteuerungseinheiten IN-C Motoren IN-D Gummi M1 M2 OUT-A Turbomotoren 3,75/min Kachel-Regel Vier Eingänge brauchen Puffer vor der Kachel. Kühlsysteme und Funksteuerungseinheiten sind Priorität. Turbodruck-Motor erst mit stabilen Druckwürfeln nutzen.
Turbomotoren nie direkt aus ungesicherten Vorprodukten speisen. Erst Kühlsysteme, Funksteuerungseinheiten und Motoren puffern, dann den Kern starten.

BP-T2C – Turbodruck-Motor-Kern Mk.3

Phase
4+
Designer
Mk.3
Maschinen
1 M
Ausgang
3,75/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromWann nutzen?
Alternativrezept
Turbodruck-Motor
7,5 Motoren/min + 1,875 Druckumwandlungswürfel/min + 45 verpackter Stickstoff/min + 15 Statoren/min3,75 Turbomotoren/min55 MWStark, wenn Druckwürfel und verpackter Stickstoff stabil sind. Nicht als erster Turbomotorpfad.
Kante
Eingang A
Eingang B
Eingang C/D
Maschine
Ausgang
6×6
Motoren
Druckwürfel
verp. Stickstoff
Statoren
1 Manufaktor
Turbomotoren

Bildlicher Bauplan – 1 Manufaktor

BP-T2C: Turbodruck-Motor, 6x6 Mk.3 IN-A Motoren IN-B Druckwürfel IN-C Verpackter Stickstoff IN-D Statoren M1 OUT-A Turbomotoren 3,75/min Kachel-Regel Erst nutzen, wenn D7C und D9C stabil laufen. Verpackter Stickstoff ist Verbrauchsmaterial, Tanks müssen nachproduziert werden. Gleicher Ausgang wie T1C, aber andere Vorproduktfamilie.
T2C ersetzt T1C nicht automatisch. Standard-Turbomotor ist einfacher; Turbodruck-Motor ist die spätere Hochlogistik-Variante, wenn Druckwürfel ohnehin laufen.

BP-D8C – Batterie-Kern Mk.3

Phase
4
Designer
Mk.3
Maschinen
1 Mx
Ausgang
20/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromEinordnung
Batterie50 m³ Schwefelsäure/min + 40 m³ Aluminiumoxidlösung/min + 20 Aluminiumgehäuse/min20 Batterien/min + 30 m³ Wasser/min75 MWDrohnen- und Fahrzeugtreibstoff. Das Rückwasser ist der kritische Teil, nicht die Batterie selbst.
Kante
Fluid A
Fluid B
Eingang C
Maschine
Ausgang
6×6
Schwefelsäure
Aluminiumoxidlösung
Aluminiumgehäuse
1 Mixer
Batterien + Wasser

Bildlicher Bauplan – 1 Mixer

BP-D8C: Batterie, 6x6 Mk.3 IN-A Schwefelsäure IN-B Aluminiumoxidlösung IN-C Aluminiumgehäuse Mx OUT-A Batterien 20/min OUT-B Wasser 30 Kachel-Regel Rückwasser mit Ventil/Puffer in die Aluminiumlösung zurückführen. Batterien getrennt für Drohnen puffern, nicht ins normale Baulager ziehen. Wenn der Wasser-Ausgang blockiert, steht die ganze Drohnenlogistik.
Die klassische Batterie-Alternative ist praktisch, wenn du Fluid-Handling vermeiden willst. Als Dauerstandard bleibt der Mixer-Kern besser, sobald Schwefel- und Aluminium-Hub sauber stehen.

BP-D9C – Verpackter-Stickstoff-Kern Mk.2

Phase
4+
Designer
Mk.2
Maschinen
1 V
Ausgang
60/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromRolle
Verpackter Stickstoff240 m³ Stickstoff/min + 60 leere Flüssigkeitstanks/min60 verpackter Stickstoff/min10 MWBandtransport für Turbodruck-Motor oder entfernte Stickstoffverbraucher.
Kante
Fluid A
Eingang B
Maschine
Ausgang
Regel
5×5
Stickstoff
Leere Tanks
1 Verpacker
Verp. Stickstoff
Tanks nachführen

Bildlicher Bauplan – 1 Verpacker

BP-D9C: Verpackter Stickstoff, 5x5 Mk.2 IN-A Stickstoffrohr IN-B Leere Flüssigkeitstanks Verp. OUT-A Verpackter Stickstoff 60/min Kachel-Regel 1x D9C versorgt 1x T2C mit 15/min Reserve. Leere Tanks sind Verbrauch, kein geschlossener Loop im T2C-Pfad. Nur bauen, wenn Stickstoff per Band wirklich Vorteile bringt.

BP-P1C – Modularer-Motor-Kern Mk.3

Phase
3+
Designer
Mk.3
Maschinen
2 M
Ausgang
2/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromEinordnung
Modularer Motor4 Motoren/min + 30 Gummi/min + 4 Intelligente Beschichtung/min2 Modulare Motoren/min110 MWProjektteil-Vorstufe für Phase 3 und später direkter Eingang für Thermische Antriebsraketen.
Kante
Eingang A
Eingang B
Eingang C
Maschinen
Ausgang
6×6
Motoren
Gummi
Intelligente Beschichtung
2 Manufaktoren
Modulare Motoren

Bildlicher Bauplan – 2 Manufaktoren

BP-P1C: Modularer Motor, 6x6 Mk.3 IN-A Motoren IN-B Gummi IN-C Intelligente Beschichtung M1 M2 OUT-A Modulare Motoren 2/min Kachel-Regel Intelligente Beschichtung aus Phase 1 weiterverwenden oder neu klein bauen. Gummi aus Öl-Familie getrennt einspeisen. Für Thermische Antriebsraketen eigene Pufferleitung setzen.

BP-P2C – Thermische-Antriebsrakete-Kern Mk.3

Phase
4
Designer
Mk.3
Maschinen
2 M
Ausgang
2/min
RezeptEingang gesamtAusgang gesamtStromEinordnung
Thermische Antriebsrakete5 Modulare Motoren/min + 2 Turbomotoren/min + 6 Kühlsysteme/min + 2 Verschmolzene modulare Rahmen/min2 Thermische Antriebsraketen/min110 MWPhase-4-Endmontage. Nur starten, wenn P1C, T1C, D4C und D6C stabil puffern.
Kante
Eingang A
Eingang B
Eingang C/D
Maschinen
Ausgang
6×6
Modulare Motoren
Turbomotoren
Kühlsysteme
Verschmolzene Rahmen
2 Manufaktoren
Thermische Antriebsraketen

Bildlicher Bauplan – 2 Manufaktoren

BP-P2C: Thermische Antriebsrakete, 6x6 Mk.3 IN-A Modulare Motoren IN-B Turbomotoren IN-C Kühlsysteme IN-D Verschmolzene Rahmen M1 M2 OUT-A Thermische Antriebsraketen 2/min Kachel-Regel Das ist Endmontage: alle vier Eingänge vorher puffern. Nicht direkt aus T1C abziehen, solange Turbomotoren noch Bauware sind. Falls vier Eingänge zu eng sind, als `ANL-P2` auf Seite 14 vergrößern.
Diese Kachel ist absichtlich klein und klar. Für sehr hohe Phase-4-Raten ist eine größere Endmontage-Anlage besser als zehn dicht gequetschte Projektteil-Kacheln.

Zielraten-Matrix

ProduktKachelAusgang je KachelFrüh sinnvollSpäter sinnvollHinweis
StahlbarrenBP-S0C360/min144 Kacheln liefern 1440/min; auf zwei Ausgangsbänder verteilen.
StahlrohreBP-S1C300/min144 Kacheln ergeben genau 1200/min.
StahlträgerBP-S2C270/min12+Hoher Stahlverbrauch; erst bauen, wenn Stahlbarren stabil sind.
StahlbetonträgerBP-S3C24/min12-4Langsame, wichtige Bau- und Rahmenware.
RotorenBP-M1C20/min12+2 Kacheln versorgen eine Motor-Kachel.
StatorenBP-M2C20/min12+Motoren zuerst, Automatisierte Verkabelung danach.
MotorenBP-M3C20/min12+Phase 3 und später für Modularer Motor/Turbo-Motor.
Modulare RahmenBP-H1C12/min12+Versorgt Gerüste und schwere modulare Rahmen.
Schwere modulare RahmenBP-H2C5,625/min12-4Ab Phase 3 puffern; nie direkt in Projektteile ohne Reserve.
KI-BegrenzerBP-E1C20/min12+Hoher Schnelldrahtverbrauch; Caterium-Hub zuerst stabilisieren.
Highspeed-AnschlüsseBP-E2C7,5/min0-12+Erst nach Platinen- und Kabelpuffer skalieren.
ComputerBP-E3C7,5/min12+Gummi als Öl-Familie getrennt einspeisen.
SupercomputerBP-E4C3,75/min0-12+Phase 4/5: Eingangspuffer und Stromreserve Pflicht.
Elektromagnetische SteuerstäbeBP-E5C8/min0-12+Nuklear, Magnetfeldgenerator und späte Alternativpfade getrennt puffern.
AluminiumgehäuseBP-D1C240/min12+Basisware für fast alle Aluminium- und Funkketten.
Alclad-AluminiumplattenBP-D2C120/min12+Erst Baubedarf und Mk.5-Logistik, dann Projektketten.
KühlkörperBP-D3C40/min12+Direkte Vorstufe für Kühlsysteme und Funksteuerung-Alternativen.
KühlsystemeBP-D4C10/min12+Turbomotoren und späte Gebäude priorisieren.
FunksteuerungseinheitenBP-D5C5/min12+Turbomotor, Drohnen und Druckwürfel brauchen eigene Puffer.
Verschmolzene modulare RahmenBP-D6C3/min12+Vor Druckwürfel und Thermische Antriebsrakete stabilisieren.
DruckumwandlungswürfelBP-D7C2/min12+Erst Pasta, dann Turbodruck-Motor.
TurbomotorenBP-T1C3,75/min12+Kühlsysteme und Funksteuerungseinheiten vorher puffern.
Turbomotoren AlternativeBP-T2C3,75/min01+Turbodruck-Motor erst mit Druckwürfeln und verpacktem Stickstoff nutzen.
BatterienBP-D8C20/min0-12+Drohnenlogistik erst skalieren, wenn Rückwasser sicher abgeführt wird.
Verpackter StickstoffBP-D9C60/min01+Nur für Turbodruck-Motor oder Bandtransport von Stickstoff.
Modulare MotorenBP-P1C2/min12+Früh Projektteil, später Vorstufe für Thermische Antriebsraketen.
Thermische AntriebsraketenBP-P2C2/min0-12+Endmontage erst nach stabilen P1C/T1C/D4C/D6C-Puffern starten.
PlatinenBP-C5C50/min12+Elektronik-Hub separat von Stahl halten.
KupferpulverBP-C2C200/min06+Erst für Nukleare Pasta massiv skalieren.

Logische Reihenfolge ab jetzt

SchrittNächster BauplanWarum?
1BP-I0C Reiner Eisenbarren-KernVerdichtet Eisenerz zu Eisenbarren für Stahl.
2BP-S0C Stahlbarren-KernErzeugt die verdichtete Stahlbasis aus Eisenbarren + Kohle.
3BP-S1C Stahlrohr-KernVier Kacheln nehmen einen vollen Stahlbarren-Hauptleitung und machen daraus einen vollen Rohr-Hauptleitung.
4BP-S2C Stahlträger-KernTräger für Stahlbetonträger, Gerüste und Bau-Lager.
5BP-S3C Stahlbetonträger-KernDirekter Folgeblock für Schwere modulare Rahmen und große Bauprojekte.
6BP-M1C Rotor-KernErster echter Mechanik-Verbraucher für Stahlrohre und Draht.
7BP-M2C Stator-KernParallel zu Rotoren bauen, damit Motoren nicht eine einzige Kombi-Kachel blockieren.
8BP-H1C Modularer-Rahmen-KernRahmen als eigene Stahlfamilien-Kachel, bevor Schwere modulare Rahmen skaliert werden.
9BP-M3C Motor-KernRotoren + Statoren rein, Motoren raus; ab Phase 3 sauber skalieren.
10BP-H2C Schwere-modulare-Rahmen-KernDer erste teure Vier-Eingang-Kern; klein starten, sauber puffern, dann duplizieren.
11BP-C0C Reiner Kupferbarren-KernStart der Kupferfamilie für Blech, Pulver, Draht und Alclad.
12BP-C1C Kupferblech-KernDirekte Versorgung für Elektronik und Fluid-Bau.
13BP-C3C Draht-KernVerschmolzener Draht als kompakte Kupfer/Caterium-Kachel.
14BP-C4C Kabel-KernIsoliertes Kabel mit sauberem Gummi-IN-B vom Ölbus.
15BP-C5C Platinen-KernSilizium-Platinen als plastikarme Elektronik-Vorstufe.
16BP-E1C KI-Begrenzer-KernCaterium-Hub nutzbar machen und intelligente Logistik vorbereiten.
17BP-E2C Highspeed-Anschluss-KernSchnelldraht, Kabel und Platinen in eine kontrollierte Elektronik-Kachel führen.
18BP-E3C Computer-KernComputer als eigene Phase-3-Linie für Bahn, Steuerung und spätere Supercomputer.
19BP-E4C Supercomputer-KernPhase 4/5 vorbereiten: Projektteile, Quanten-Technik und späte Gebäude.
20BP-E5C Elektromagnetischer-Steuerstab-KernSpäte Elektronik für Nukleartechnik, Magnetfeldgenerator und Alternativpfade puffern.
21BP-D1C Aluminiumgehäuse-KernAluminium-Hub starten und Gehäuse als Grundware puffern.
22BP-D2C Alclad-Platten-KernMk.5-Logistik und Alu-Bauteile absichern.
23BP-D3C Kühlkörper-KernVorstufe für Kühlsysteme und späte Elektronik.
24BP-D4C Kühlsystem-KernKühlung für Turbomotoren, OC-Supercomputer und Quanten-Gebäude.
25BP-D5C Funksteuerungseinheit-KernSpäte Steuertechnik, Druckwürfel und Turbomotoren vorbereiten.
26BP-D6C Verschmolzener-Rahmen-KernSchwere Rahmen in die Aluminium-/Stickstoff-Familie überführen.
27BP-D7C Druckumwandlungswürfel-KernPasta- und Turbodruck-Motor-Kette vorbereiten.
28BP-T1C Turbomotor-KernPhase-4-Schlüsselteil für Thermische Antriebsraketen und späte Gebäude.
29BP-D8C Batterie-KernDrohnen- und Batterie-Hub erst bauen, wenn Aluminium-Fluidlogik stabil läuft.
30BP-D9C Verpackter-Stickstoff-KernOptionaler Bandtransport für Turbodruck-Motor und entfernte Stickstoffverbraucher.
31BP-T2C Turbodruck-Motor-KernAlternativpfad erst einschalten, wenn D7C und D9C stabil sind.
32BP-P1C Modularer-Motor-KernProjektteil-Vorstufe getrennt von der Motor-Bauware halten.
33BP-P2C Thermische-Antriebsrakete-KernEndmontage erst einschalten, wenn Modularer Motor, Turbomotor, Kühlsystem und verschmolzener Rahmen gepuffert sind.
34BP-C2C Kupferpulver-KernErst spät direkt vor Nukleare Pasta setzen, weil der Kupferbedarf extrem ist.